aktuelle
presse-stimmen:
»Im
virtuellen Zeitalter, wo jeder, der publizieren will, das im Internet
tun kann,
gilt weiter, so ein Resümee, das Gedrucktwerden auf Papier als Ausweis
des Autors. Die anspruchsvolle Gestaltung die sich Magazine wie Edit (Leipzig),
sprachgebunden (Köln) oder BELLA triste (Hildesheim) leisten, ist
auch Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins.«
Andreas
Rossmann, FAZ
»Als
Zeitschrift für Text+Bild ist sprachgebunden auf dem besten Weg sich
als feste Größe im Dialog zwischen den Medien und Kulturen
zu etablieren. Immer mit einem feinen Gespür für interessante
Neuentdeckungen ausgestattet, ermuntern die Macher zur ästhetischen
Grenzüberschreitung. Ob nun innerlich, expressiv oder eben geografisch.
«
Christoph
Cöln, f.lm
»sprachgebunden
ist zweifellos eine der frischesten und auffälligsten Erscheinungen
im deutschen Blätterwald und eine neue wichtige Anlaufstelle für
die junge deutschsprachige Lyrik.«
Marc
Degens, satt.org
»Die
reine Freude, etwa in der von Jan Valk und Jonas Reuber
herausgegebenen Zeitschrift „sprachgebunden“ zu blättern
–
ansehnliche Abbildungen in höchster Druckqualität auf ausgesuchtem
Papier
in hochwertiger Bindung – ohne sich gleich intellektuell an den
darin
abgedruckten Texten zu verausgaben.«
Stefan
Andres, kultura extra
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