Lewis Gropp zurück

 

: pressestimmen

 

 

»Im Kölner Kleinverlag 'edition chiméra' haben Jan Valk und Jonas Reuber vor Jahresfrist ein ambitioniertes Literaturmagazin aus der Taufe gehoben, das in seiner ästhetischen Intelligenz alle vergleichbaren Produkte der jungen Literatur- und Kunst-Szene weit überragt. Das Blatt nennt sich 'sprachgebunden' und riskiert einen äußerst fruchtbringenden Brückenschlag zwischen Poesie, Fotografie und Bildender Kunst [...] «ie und Bildender Kunst.

Michael Braun, Saarländischer Rundfunk

 

»Im virtuellen Zeitalter, wo jeder, der publizieren will, das im Internet tun kann, gilt weiter [...] das Gedrucktwerden auf Papier als Ausweis des Autors. Die anspruchsvolle Gestaltung und haptische Qualität, die sich Magazine wie 'Edit' (Leipzig), 'sprachgebunden' (Köln) oder 'BELLA triste' (Hildesheim) leisten, ist auch Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins.«

Andreas Rossmann, FAZ

 

»Als Zeitschrift für Text+Bild ist sprachgebunden auf dem besten Weg sich als feste Größe im Dialog zwischen den Medien und Kulturen zu etablieren. Immer mit einem feinen Gespür für interessante Neuentdeckungen ausgestattet, ermuntern die Macher zur ästhetischen Grenzüberschreitung. Ob nun innerlich, expressiv oder eben geografisch.«

f.lm - texte zum film

 

»sprachgebunden ist zweifellos eine der frischesten und auffälligsten Erscheinungen im deutschen Blätterwald und eine neue wichtige Anlaufstelle für die junge deutschsprachige Lyrik.«

Marc Degens, satt.org

 

»Was sprachgebunden von vielen Projekten dieser Art unterscheidet ist zum einen die Ernsthaftigkeit und der breite intellektuelle Horizont. Zum anderen wendet sich die hier präsentierte Lyrik und Prosa deutlich von der larmoyanten Nabelschau ab, von der sich die junge deutsche Literatur so schwer lösen kann.«

Lewis Gropp, Bonner GA


»Wer sich einen Überblick über die aktuelle Textproduktion
der jüngeren AutorInnen-Generation verschaffen will,
ist hier genau richtig.
[...]
Für solche Entdeckungen darf man dankbar sein und dem
Projekt viele Leser wünschen.«

Thorsten Krämer, KÖLNMAGAZIN

 

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